VESPA Fahrzeuge

VESPA 150 GS/3
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VESPA 150 GS/3

Fahrzeug-ID: 28627
Gebrauchtfahrzeug, sofort lieferbar
VESPA ROLLER GEBRAUCHT
EZ: 03.1960, 43.257 km, 6.00 kw (8.16 PS)
Tüv 08/18, 150 cm³
Farbe: ROT / BEIGE

Preis: 3.990,00 Euro

MwSt. nicht ausweisbar

Beschreibung:
Die VESPA mit Historie

Dieses Fahrzeug wurde 1960 von VESPA - Augsburg gebaut und verkauft und gleicht dem ital. Model VS5T. Der orginale Brief und das erste Kennzeichen sind vorhanden.(KennZ.wurde für die weitere Verwendung in Hannover reserviert)

Technisch ist das Fahrzeug, dank 1a Pflege des Vorbesitzers, in bestem Zustand. Vom Orginal abweichende Änderungen sind mit sehr guter Qualität hergestellt und verbaut. Sie verleihen dem Roller eine einzigartige Identität. Anschauen und Probefahren lohnt unbedingt.

inkl. Original Sportauspuff als Zubehör
vespa gs 150 tacho vdo
vespa gs 150 scheinwerfer scharlach
vespa gs 150 schwanenhals hella

zur Technik: (lt. wikipedia)

Aus nun 145ccm drückte die Maschine satte 8 PS bei beachtlichen 7500 U/min auf die Bremse, natürlich mit Umkehrspülung und Flachkolben statt des altertümlichen Nasenkolbens der anderen Vespamodelle. Der DellOrto UB23-Fallstromvergaser war zugunsten eines kurzen, geraden Ansaugwegs direkt am Zylinder montiert. Die Kurbelwellen- und Getriebelager sowie die Kupplung wurden erheblich verstärkt. Es gab erstmals eine Viergangschaltung, die sehr gut mit dem enorm drehfreudigen Motor harmonierte. Endlich hatte die Vespa den "Stachel" bekommen, den ihr Name versprach.

Die deutlich gestiegenen Fahrleistungen (mit einem leichgewichtigem Fahrer in liegender Haltung knackt die GS die 100km/h-Marke tatsächlich) machten umfangreiche Änderungen an den Bremsen und am Fahrwerk erforderlich, um die Stabilität und Sicherheit des Rollers auch bei hohen Geschwindigkeiten zu gewährleisten. Das Chassis wurde erheblich verstärkt, das Beinschild an den oberen Ecken abgerundet und seitlich eingewölbt zugunsten einer verbesserten Aerodynamik. Das sehr stabile Chassis der GS ist mit 21kg das schwerste je produzierte Vespa-Fahrgestell; es wiegt ca. vier Kilogramm mehr als die Rahmen der anderen "großen" Vespamodelle.

Zum ersten Mal kam bei der GS eine 10-Zoll-Bereifung zum Einsatz, die die Unterbringung vergrößerter und mit Alukühlrippen versehener Bremstrommeln ermöglichte. Die vordere Radaufhängung wurde vollständig überarbeitet, so daß auch bei starkem Bremsen noch ein ausreichender Fahrbahnkontakt des Vorderrades gewährleistet blieb. Eine Sitzbank statt des bisherigen Sattels sorgte für guten Kontakt zwischen Fahrer und Fahrzeug. Der Tankinhalt betrug stattliche 12 Liter. Der Scheinwerfer saß nicht mehr auf dem Kotflügel sondern bildete zusammen mit dem Lenker ein einheitliches Alugussteil, nur die (noch) extern verlegten Seilzüge störten die harmonische Optik ein wenig. Die Ausstattung war gegenüber den anderen Vespamodellen jener Zeit sehr luxuriös, es gab eine Batterie für die Standbeleuchtung und das Signalhorn, dazu erstmals auch ein Zündschloß, der beleuchtete Tachometer hatte eine 120 km/h-Skala.

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